Glaskunst-Objekt

Bildrechte Laura Stracke

Das Sahnehäubchen für die neue Kirche ist unser Glaskunst-Objekt!
Es wird im Saal genau gegenüber des Ostfensters der neuen Christuskirche hängen.
Knapp vier Meter hoch und mit einem Durchmesser von fast zwei Metern. Somit wird der Saal aufgewertet und dient nun sowohl als erweiterter Kirchenraum, als auch als Gruppenraum.
Die Künstlerin Laura Stracke hat sich für das Bildmotiv zweimal mit dem Kirchenvorstand und viele Male mit dem Kunstausschuss getroffen.
Wir wählten einen See – aus offensichtlichen Gründen. Und ein Schiff mit Menschen. Wegen der Jünger Jesu im Schiff. Und wegen unserem Gemeindetraumschiff. Dazu einen zugewandten segnenden Jesus. Für die Menschen im Schiff - und die Menschen im Saal darunter.
Laura Stracke scannt das von ihr entworfene Bild zuerst auf Folie. Dann klebt sie diese auf handgeblasene, eingefärbte und teilweise bemalte Glasplatten. Anschließend arbeitet sie dann mit einer Sandstrahltechnik die Konturen der Figuren heraus. Die Folie wird entfernt, die gestrahlten Konturen werden eingefärbt und dann die Glasplatten auf 8mm Sicherheitsglas laminiert. Im Fachjargon hört sich das so an: „Echt-Antik-Glas, blau auf weiß, abgeflacht schattiert, laminiert auf 8mm Floatglas; Tief-Sandstrahlung auf Überfangglas und Glasmalerei.“
Das fertige Kunstwerk wird kombiniert mit einem Stahlrahmen und bekommt eine LED Hintergrundbeleuchtung durch eine maßgefertigte Lichtwand.
Vielen Dank an Frau Stracke - und an Karl von Bodelschwingh, Gunda Stock und Dirk Wnendt für tolle Kunstausschuss-Arbeit und hervorragende Kommunikation mit dem Kirchenvorstand!
Und vielen Dank an den großzügigen Kunstliebhaber, der uns dieses Kunstwerk durch seine Spende finanziert!